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Gilbreath Prinzip: Unterschied zwischen den Versionen

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== Kurz-Beschreibung ==
== Kurz-Beschreibung ==
Das Prinzip wurde 1955 von [[Norman Gilbreath]] entdeckt.
Spielkarten, die in einer abwechselnden Folge (z. B. rot – schwarz), gelegt sind und per [[Riffelmischen]] gemischt werden, folgen einer mathematischen Lage, mit der sie bestimmte Gruppen bilden können.  
Spielkarten, die in einer abwechselnden Folge (z. B. rot – schwarz), gelegt sind und per [[Riffelmischen]] gemischt werden, folgen einer mathematischen Lage, mit der sie bestimmte Gruppen bilden können.  



Aktuelle Version vom 19. Dezember 2014, 14:30 Uhr

Das Gilbreath Prinzip (Gilbreath Principle) ist ein mathematisches Prinzip, welches in der Kartenzauberkunst angewandt wird.

Kurz-Beschreibung

Das Prinzip wurde 1955 von Norman Gilbreath entdeckt.

Spielkarten, die in einer abwechselnden Folge (z. B. rot – schwarz), gelegt sind und per Riffelmischen gemischt werden, folgen einer mathematischen Lage, mit der sie bestimmte Gruppen bilden können.