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Edward G. Brown: Unterschied zwischen den Versionen

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== Literatur ==
== Literatur ==
* [[The Card Magic of Edward G. Brown]], Trevor Hall, 1973
* [[The Card Magic of Edward G. Brown]], [[Trevor Hall]], 1973
* Edward G. Brown; A Magical Life, Paul Gordon, 2005<ref>[[Genii]], Vol. 68, No. 6, Juni 2005]], Seite 98</ref> <ref>The Linking Ring, Vol. 86, No. 2, February 2006, Edward George Brown A Magical Life, Seite 120</ref>
* Edward G. Brown; A Magical Life, Paul Gordon, 2005<ref>[[Genii]], Vol. 68, No. 6, Juni 2005]], Seite 98</ref> <ref>The Linking Ring, Vol. 86, No. 2, February 2006, Edward George Brown A Magical Life, Seite 120</ref>



Version vom 1. November 2015, 14:45 Uhr

Edward G. Brown (* 1893; † 1. November 1947 in London) war ein englischer Zauberkünstler, über den zwei Publikationen erschienen sind.

Wirken

Von Haus aus Bankier hat sich Brown intensiv mit der Zauberkunst beschäftigt. Sein Denken über die Zauberkunst hat eine Reihe von bekannten Zauberkünstlern inspiriert. Dazu gehören Dai Vernon und Larry Jennings.[1] [2]

Literatur

Quellen

Nachweise

  1. The Chronicles
  2. Tom Ransom's Brown Study in Ibidem No. 5, april 1956, page 83.
  3. Genii, Vol. 68, No. 6, Juni 2005]], Seite 98
  4. The Linking Ring, Vol. 86, No. 2, February 2006, Edward George Brown A Magical Life, Seite 120