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''Das bezauberte Ei'': Der Künstler lässt von mehreren Eiern eins wählen, setzt das gewählte Ei auf einen Eierbecher, lässt ein kleines Tuch in seiner Hand verschwinden, reibt das letztere über dem Ei aus, zerschlägt dasselbe, und zieht das Tuch vor den Augen der Zuschauer wieder aus dem Ei hervor.<ref>Quellen zur Geschichte des Taschenspiels, Band VIII, nach einem Original aus der Sammlung Volker Huber: Jubiläums Nummer 25, 1896</ref> | ''Das bezauberte Ei'': Der Künstler lässt von mehreren Eiern eins wählen, setzt das gewählte Ei auf einen Eierbecher, lässt ein kleines Tuch in seiner Hand verschwinden, reibt das letztere über dem Ei aus, zerschlägt dasselbe, und zieht das Tuch vor den Augen der Zuschauer wieder aus dem Ei hervor.<ref>Quellen zur Geschichte des Taschenspiels, Band VIII, nach einem Original aus der Sammlung Volker Huber: Jubiläums Nummer 25, 1896</ref> | ||
Lag bei dieser Art der Vorführung das Geheimnis im Eierbecher verborgen, so soll der englische Zauberkünstler Conel Stodare Mitte der 1860er Jahre ein spezielles Ei dazu kreiert haben: ein hohles Ei, in das ein Tuch | Lag bei dieser Art der Vorführung das Geheimnis im Eierbecher verborgen, so soll der englische Zauberkünstler Conel Stodare Mitte der 1860er Jahre ein spezielles Ei dazu kreiert haben: ein hohles Ei, in das ein Tuch gestopft wird.<ref>Bart Whaley, Whaley’s Encyclopediac Dictionary of Magic, Jeff Busby, 1989</ref> | ||
Um zu beweisen, dass das Ei echt ist, muss es gegen ein normales Hühnerei vertauscht werden. | Um zu beweisen, dass das Ei echt ist, muss es gegen ein normales Hühnerei vertauscht werden. | ||